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	<title>Finanz Experte mit Expertentipps und Nachrichten rund um das Thema Finanzen &#187; PKV</title>
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		<title>PKV k&#246;nnte im Jahr 2010 mehr Neukunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:18:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
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		<description><![CDATA[Geplante gesetzliche &#196;nderungen k&#246;nnten PKV Kundengewinn bescheren F&#252;r die Private Krankenversicherung k&#246;nnte das Jahr 2010 durchaus interessant werden, weil die Bundesregierung im Koalitionsvertrag die Einigung erzielt hatte, die Wechselfrist in die PKV von 3 auf 1 Jahr zu verk&#252;rzen. Somit hat bald jeder, der im Vorjahr (und nicht in den letzten 3 Jahren) mit seinem [...]]]></description>
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<p><img style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" alt="" width="200" height="150" align="left" /></p>
<h3>Geplante gesetzliche &#196;nderungen k&#246;nnten PKV Kundengewinn bescheren</h3>
<p>F&#252;r die <a href="http://www.kvonline.de/" target="_blank">Private Krankenversicherung</a> k&#246;nnte das Jahr 2010 durchaus interessant werden, weil die Bundesregierung im Koalitionsvertrag die Einigung erzielt hatte, die Wechselfrist in die PKV von 3 auf 1 Jahr zu verk&#252;rzen. Somit hat bald jeder, der im Vorjahr (und nicht in den letzten 3 Jahren) mit seinem Bruttojahreseinkommen oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von aktuell 49.950 Euro lag, das Recht, wieder in die Private Krankenversicherung zu wechseln. Noch ist diese Regelung lediglich eine Absichtserkl&#228;rung, jedoch k&#246;nnte sie schon bald Gesetz werden und den privaten Krankenversicherern tats&#228;chlich neue Kunden bescheren.</p>
<p><strong>Gesetzliche Krankenkassen m&#252;ssen zudem wahrscheinlich Zusatzbeitr&#228;ge erheben</strong></p>
<p>Ein weiterer Grund f&#252;r einen Zuwachs der Neukunden in der <a href="http://bestpkv.com/">PKV </a>d&#252;rften die allgemeinen Diskussionen um die Beitragserh&#246;hungen in der gesetzlichen Krankenversicherung sein. In den letzten Wochen fiel nicht selten das Wort Zusatzbeitr&#228;ge und es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann die gesetzlich Versicherten mit neuen Kosten rechnen m&#252;ssen. Diese Aspekte spielen der Privaten Krankenversicherung nat&#252;rlich zu und stellen sie als leistungs- und preism&#228;&#223;ig attraktive Alternative in den Vordergrund.</p>
<p><strong>Tipp: Wechselm&#246;glichkeiten fr&#252;hzeitig ausloten</strong></p>
<p>Wenn Sie die M&#246;glichkeit sehen, dass Ihr Gehalt die Versicherungspflichtgrenze erreicht, sollten Sie fr&#252;hzeitig die Wechselm&#246;glichkeiten ausloten und sich nach einem attraktiven PKV Angebot umschauen. Mit einem PKV Vergleich stellt dies kein Problem dar, denn es wird ein toller &#220;berblick &#252;ber die einzelnen Angebote zur Verf&#252;gung gestellt. Nutzen Sie diese M&#246;glichkeit und sparen Sie zuk&#252;nftig Versicherungskosten.</p>
<p>Neben den oben aufgef&#252;hrten Themen k&#246;nnten auch <a href="http://www.vorsorgeplaner24.de/p/g/gesetzlichprivat/index.php">Private Krankenversicherung f&#252;r gesetzlich Versicherte</a> interessant werden. Meist k&#246;nnen schon mit gerigen zus&#228;tzlichen Beitr&#228;gen die Leistungen von privat Versicherten in Anspruch genommen werden. Leider herrscht nicht immer eine Gleichberechtigung bei vielen &#196;rzten zwischen Kassenpatienten und Privatpatieten. Mit dieser Zusatzversicherung w&#228;re das Gleichwicht in vielen Aspekten wieder hergestellt.</p>

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		<title>Die Private Krankenversicherung fordert Kinderzuschl&#228;ge aus Steuergeldern</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:56:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerzuschüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleichbehandlung der beiden Versicherungss&#228;ulen gefordert Der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, forderte in der &#8222;FAZ&#8220; vom Gesetzgeber Steuergelder f&#252;r die Mitversicherung von Kindern, so wie auch die gesetzlichen Krankenkassen durch Steuermittel gef&#246;rdert w&#252;rden. Nach seiner Vorstellung k&#246;nnten die Zusch&#252;sse k&#252;nftig einfach zusammen mit dem Kindergeld ausgezahlt werden und somit allen Versicherten gleicherma&#223;en [...]]]></description>
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<p><img width="200" height="150" align="left" alt="" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" style="margin-right: 10px;" /></p>
<h3>Gleichbehandlung der beiden Versicherungss&auml;ulen gefordert</h3>
<p>Der Direktor des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, forderte in der &bdquo;FAZ&ldquo; vom Gesetzgeber Steuergelder f&uuml;r die Mitversicherung von Kindern, so wie auch die gesetzlichen Krankenkassen durch Steuermittel gef&ouml;rdert w&uuml;rden. Nach seiner Vorstellung k&ouml;nnten die Zusch&uuml;sse k&uuml;nftig einfach zusammen mit dem Kindergeld ausgezahlt werden und somit allen Versicherten gleicherma&szlig;en zu gute kommen, hie&szlig; es weiter.</p>
<p><strong>Steuermittel f&uuml;r den Gesundheitsfonds werden als Begr&uuml;ndung der Forderung angef&uuml;hrt</strong></p>
<p>Die Begr&uuml;ndung f&uuml;r die Forderung nach Steuermitteln f&uuml;r die PKV konzentriert sich vor allem auf die 15,7 Milliarden Euro an Steuermitteln, die die gesetzlichen Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Vor dem Gesetz seien schlie&szlig;lich alle Kinder gleich, sagte Leienbach der &bdquo;FAZ&ldquo;. Die Privatversicherten subventionierten die gesetzliche Krankenversicherung &uuml;ber Steuerzahlungen mit und w&uuml;rden durch die jetzige Praxis benachteiligt. Aus diesem Grund sei eine &Auml;nderung unbedingt geboten, wobei die Kosten sich dabei auf ca. 1,9 Milliarden Euro beliefen.</p>
<p><strong>Es k&ouml;nnte zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommen</strong></p>
<p>Aufgrund der bisherigen Regelung mit den Steuerzusch&uuml;ssen k&ouml;nnte es sogar gerichtliche Auseinandersetzungen geben, sagte Leienbach weiter. Auch wenn die Versicherer selbst keine Handhabe h&auml;tten, g&auml;be es f&uuml;r die Versicherten durchaus die M&ouml;glichkeit, hier aktiv zu werden. Es wird also spannend, zu sehen, wie sich diese Angelegenheit weiter entwickeln wird und ob die PKV tats&auml;chlich durch staatliche Leistungen unterst&uuml;tzt wird.</p>
<p>Expertem f&uuml;r eine <a href="http://www.exportberatung-24.de">Exportberatung</a> finden Sie hier.</p>

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		</item>
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		<title>PKV-Verband bittet Gesetzgeber um &#196;nderungen</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/pkv-verband-bittet-gesetzgeber-um-aenderungen-020110.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 13:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Änderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetzgeber]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Forderungen des PKV-Verbandes sollen Finanzlage verbessern Der Vorsitzende des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, hat die Bundesregierung aufgefordert, andere gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Kosten innerhalb der PKV zu begrenzen. Bei j&#228;hrlichen Beitragserh&#246;hungen von durchschnittlich 6-7% sei das Ende der Fahnenstange bald erreicht und die Versicherten k&#246;nnten nicht noch weiter belastet werden, hie&#223; [...]]]></description>
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<p><img width="200" height="150" align="left" alt="" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" style="margin-right: 10px;" /></p>
<h3>Forderungen des PKV-Verbandes sollen Finanzlage verbessern</h3>
<p>Der Vorsitzende des Verbandes der privaten Krankenversicherung, Volker Leienbach, hat die Bundesregierung aufgefordert, andere gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Kosten innerhalb der PKV zu begrenzen. Bei j&auml;hrlichen Beitragserh&ouml;hungen von durchschnittlich 6-7% sei das Ende der Fahnenstange bald erreicht und die Versicherten k&ouml;nnten nicht noch weiter belastet werden, hie&szlig; es weiter. Auch wenn die Private Krankenversicherung oftmals bessere Leistungen bietet, sind Beitragsspitzen von bis zu 700 Euro pro Monat bereits Realit&auml;t. Aus diesem Grund forderte Leienbach vor allem die M&ouml;glichkeit f&uuml;r die PKV, mit Arzneimittelherstellern, &Auml;rzten und Krankenh&auml;usern selbst verhandeln zu d&uuml;rfen, welche Preise und Leistungen geboten werden.</p>
<p><strong>Forderung nach &Auml;nderung der Verg&uuml;tung f&uuml;r &Auml;rzte</strong></p>
<p>Eine weitere Forderung, die der PKV-Verband stellt, ist eine &Auml;nderung der Geb&uuml;hrenordnung f&uuml;r &Auml;rzte. Momentan sei es &Auml;rzten n&auml;mlich m&ouml;glich, f&uuml;r die gleichen Leistungen doppelt so viel zu berechnen, wenn es sich um Privatpatienten handelt. Nat&uuml;rlich m&uuml;sse jeder Privatpatient einsehen, dass h&ouml;here Leistungen auch teurere Beitr&auml;ge mit sich br&auml;chten, jedoch muss die Finanzierbarkeit der PKV trotzdem erhalten bleiben.</p>
<p><strong>Fazit: Die Private Krankenversicherung steht vor gr&ouml;&szlig;eren Ver&auml;nderungen</strong></p>
<p>Dass ein massives Kostenproblem auf die PKV zukommt, d&uuml;rfte keinem mehr verborgen bleiben, jedoch stellt sich die Frage, wie darauf reagiert wird. Eine immer weitere Erh&ouml;hung der Beitr&auml;ge kann auf Dauer nicht der richtige Weg sein, denn das w&uuml;rde die PKV f&uuml;r die Versicherten unattraktiv machen. Ob der Gesetzgeber hier jedoch &Auml;nderungen vornimmt und wie diese genau aussehen, ist bisher nicht bekannt. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation im n&auml;chsten Jahr entwickelt.&nbsp; &nbsp;</p>
<p>So eignet sich immer in eigener Sache: <a href="http://www.forum-alkoholiker.de/krankenversicherung.php">Versicherung vergleichen</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Es werden allgemein h&#246;here Beitr&#228;ge in der PKV erwartet</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/es-werden-allgemein-hoehere-beitraege-in-der-pkv-erwartet-161109.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 16:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitr&#228;ge steigen zwischen 3 und 10 Prozent an Alle Personen, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, m&#252;ssen sich im Jahr 2010 auf h&#246;here Beitr&#228;ge einstellen. Wie der Chef der Rating-Agentur Assekurata, Rainer Will, der &#8222;S&#252;ddeutschen Zeitung&#8220; verriet, werden die Pr&#228;mien f&#252;r die PKV im n&#228;chsten Jahr wesentlich st&#228;rker ansteigen als in diesem Jahr. In [...]]]></description>
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<p><img width="200" height="150" align="left" alt="" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" style="margin-right: 10px;" /></p>
<h3>Beitr&auml;ge steigen zwischen 3 und 10 Prozent an</h3>
<p>Alle Personen, die in der Privaten Krankenversicherung versichert sind, m&uuml;ssen sich im Jahr 2010 auf h&ouml;here Beitr&auml;ge einstellen. Wie der Chef der Rating-Agentur Assekurata, Rainer Will, der &bdquo;S&uuml;ddeutschen Zeitung&ldquo; verriet, werden die Pr&auml;mien f&uuml;r die PKV im n&auml;chsten Jahr wesentlich st&auml;rker ansteigen als in diesem Jahr. In der Branche kursieren Zahlen zwischen 3 und 10 Prozent, wobei in einzelnen F&auml;llen sogar eine noch st&auml;rkere Kostenexplosion denkbar w&auml;re. </p>
<p><strong>Besonders g&uuml;nstige Tarife k&ouml;nnten &uuml;berdurchschnittlich teurer werden</strong></p>
<p>Versicherungsgesellschaften, die ihre PKV Tarife bisher sehr knapp kalkuliert haben, um m&ouml;glichst viele Neukunden anzulocken, m&uuml;ssen nun wahrscheinlich ihre Pr&auml;mien besonders stark anpassen. Aufgrund der individuellen Kalkulation der Tarife durch die einzelnen Versicherungsgesellschaften l&auml;sst sich nat&uuml;rlich kein einheitlicher Wert festlegen, der das Ma&szlig; der Kostensteigerung f&uuml;r die Versicherten genau prognostiziert. Trotzdem haben auch gro&szlig;e Versicherer wie die Allianz und die Debeka angek&uuml;ndigt, die Pr&auml;mien anzuheben, wobei die Allianz mit 3 Prozent h&ouml;chstwahrscheinlich einen sehr moderaten Weg einschlagen wird.</p>
<p><strong>Anpassung der Versicherungstarife an gestiegene Lebenserwartung</strong></p>
<p>Einer der Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r den Anstieg der Pr&auml;mien ist die Anpassung der Versicherungstarife an die gestiegene Lebenserwartung der Menschen. Lebt ein Versicherter durchschnittlich l&auml;nger, so muss der Versicherer n&auml;mlich davon ausgehen, dass die Gesamtkosten f&uuml;r diesen steigen und der Beitrag muss entsprechend angepasst werden. Dar&uuml;ber hinaus sind nach Angabe von Manfred Poweleit, Herausgeber des Branchendienstes Map-Report, die Kosten f&uuml;r Behandlungen weiter gestiegen, was haupts&auml;chlich an den h&ouml;heren Honoraren f&uuml;r &Auml;rzte liege.</p>
<p><strong>Tipp: Zur Beitragserh&ouml;hung den Versicherer wechseln<br />
</strong><br />
Um die Kosten f&uuml;r die eigene <a href="http://www.krankenversicherung.com">Private Krankenversicherung</a> im Rahmen zu halten, sollten Sie sich einen PKV Vergleich durchf&uuml;hren und von Ihrem Sonderk&uuml;ndigungsrecht Gebrauch machen, falls Sie einen deutlich g&uuml;nstigeren Anbieter finden sollten. Auf diese Weise optimieren Sie Ihr Versicherungsportfolio und schonen Ihren Geldbeutel oftmals sehr deutlich.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Der PKV Basistarif kommt nicht bei den Versicherten an</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/der-pkv-basistarif-kommt-nicht-bei-den-versicherten-an-24909.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Basistarif]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur sehr geringes Interesse am Basistarif Der Basistarif der privaten Krankenversicherung, der durch die Gesundheitsreform zum 01.01.2009 eingef&#252;hrt wurde und eigentlich f&#252;r mehr Wettbewerb in der Krankenversicherung sorgen sollte, scheint sich immer mehr zu einem waschechten Flop zu entwickeln, da sich das Interesse in Grenzen h&#228;lt. Gerade einmal 9.800 Versicherte im Basistarif meldet der Verband [...]]]></description>
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<p><img height="150" width="200" align="left" style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" alt="" /></p>
<h3>Nur sehr geringes Interesse am Basistarif</h3>
<p>Der Basistarif der privaten Krankenversicherung, der durch die Gesundheitsreform zum 01.01.2009 eingef&uuml;hrt wurde und eigentlich f&uuml;r mehr Wettbewerb in der Krankenversicherung sorgen sollte, scheint sich immer mehr zu einem waschechten Flop zu entwickeln, da sich das Interesse in Grenzen h&auml;lt. Gerade einmal 9.800 Versicherte im Basistarif meldet der Verband der privaten Krankenversicherungen zum 01. Juli 2009, wobei &uuml;ber 8 Millionen Patienten insgesamt privat versichert sind.</p>
<p><strong>Schlechte Leistungen bei &uuml;berh&ouml;hten Beitr&auml;gen</strong></p>
<p>Sowohl Patienten, als auch &Auml;rzte lehnen das Konzept des Basistarifs ab, da dieser sich nur an den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung orientiert, jedoch Kosten bis zum H&ouml;chstsatz der GKV mit sich bringen kann, die sich momentan auf bis zu 570 Euro pro Monat belaufen. Dieses Missverh&auml;ltnis scheint einer der Hauptgr&uuml;nde daf&uuml;r zu sein, warum sich so wenig ehemals Nicht-Versicherte f&uuml;r diesen Tarif entscheiden. </p>
<p><strong>Die PKV klagte bereits gegen den Basistarif</strong></p>
<p>Eine Gruppe von ca. 30 Privatversicherern hatte bereits eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen den Basistarif angestrengt, weil er die anderen Versicherten durch Wettbewerbsverzerrungen in der PKV zus&auml;tzlich durch h&ouml;here Beitr&auml;ge belaste. Das Bundesverfassungsgericht wies die Klage zwar ab, betonte aber auch die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit eines dualen Krankenversicherungssystems.</p>
<p><strong>Nun ist die Politik gefragt &ndash; Reform der Reform?</strong></p>
<p>Man darf nun gespannt sein, ob bei derart ern&uuml;chternden Zahlen die Bundespolitik nach der Wahl am 27.09.2009 die Gesundheitsreform modifiziert oder den Basistarif sogar komplett wieder streicht. Eine tragf&auml;hige L&ouml;sung sollte unbedingt gefunden, denn ein erfolgreiches Konzept sieht auf jeden Fall anders aus.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Ab 2010 lassen sich Beitr&#228;ge zur Krankenversicherung steuerlich besser absetzen</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/ab-2010-lassen-sich-beitraege-zur-krankenversicherung-steuerlich-besser-absetzen-16909.html</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 07:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wechsel in die PKV wird noch attraktiver Bisher war es so, dass man Beitr&#228;ge f&#252;r eine Krankenversicherung nur maximal bis zu einer H&#246;he von j&#228;hrlich 1.500 Euro steuerlich geltend machen konnte. Mit dem neuen B&#252;rgerentlastungsgesetz sorgt der Gesetzgeber daf&#252;r, dass diese H&#246;chstgrenze zun&#228;chst einmal 1.900 Euro f&#252;r Arbeitnehmer und auf 2.800 Euro f&#252;r Selbst&#228;ndige [...]]]></description>
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<p><img height="150" width="200" align="left" style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" alt="" /></p>
<h3>Der Wechsel in die PKV wird noch attraktiver</h3>
<p>Bisher war es so, dass man Beitr&auml;ge f&uuml;r eine Krankenversicherung nur maximal bis zu einer H&ouml;he von j&auml;hrlich 1.500 Euro steuerlich geltend machen konnte. Mit dem neuen B&uuml;rgerentlastungsgesetz sorgt der Gesetzgeber daf&uuml;r, dass diese H&ouml;chstgrenze zun&auml;chst einmal 1.900 Euro f&uuml;r Arbeitnehmer und auf 2.800 Euro f&uuml;r Selbst&auml;ndige steigt. Bis zu diesem Betrag sind alle Versicherungskosten gemeinsam absetzbar. Liegen die Kosten f&uuml;r die eigene Basis-Krankenversicherung (keine Zusatzabsicherungen) tats&auml;chlich jedoch noch h&ouml;her, lassen diese sich in voller H&ouml;he absetzen.</p>
<p><strong>Von der neuen Regelung profitieren privat Versicherte besonders<br />
</strong><br />
Privat Versicherte, die ihre Kinder zus&auml;tzlich versichern m&uuml;ssen, profitieren von dieser Regelung nat&uuml;rlich besonders, weil sie die Kosten in voller H&ouml;he absetzen k&ouml;nnen. Dabei ist es durchaus m&ouml;glich, Einsparungen im vierstelligen Bereich j&auml;hrlich zu erreichen. Dar&uuml;ber hinaus werden aber auch Einsparpotenziale f&uuml;r gesetzlich Versicherte geschaffen, da die neue Grenze von 1.900 Euro noch Raum l&auml;sst, auch andere Versicherungsbeitr&auml;ge abzusetzen. </p>
<p><strong>B&uuml;rgerentlastungsgesetz basiert auf Beschluss des Bundesverfassungsgerichts</strong></p>
<p>Das B&uuml;rgerentlastungsgesetz wurde von der Bundesregierung nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts erarbeitet, der besagt, dass die Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung zur Grundsicherung geh&ouml;ren und deshalb von der Besteuerung freigestellt werden m&uuml;ssen. Das Volumen der Entlastung f&uuml;r die B&uuml;rger wird insgesamt auf ca. 9,5 Milliarden Euro beziffert.&nbsp;</p>

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		<item>
		<title>PKV muss Heilpraktiker-Kosten bei naturheilkundlich anerkannten Verfahren &#252;bernehmen</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/pkv-muss-heilpraktiker-kosten-bei-naturheilkundlich-anerkannten-verfahren-uebernehmen-08909.html</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Einzig die naturheilkundliche Anerkennung z&#228;hlt Liegt bei einem Versicherten die naturheilkundliche Notwendigkeit einer Behandlung vor, so ist die private Krankenversicherung zur &#220;bernahme der Kosten verpflichtet, entschied das Landgericht M&#252;nster am 17.11.2008 (AZ.&#160; 15 O 461/07). Eine fehlende wissenschaftliche Grundlage sei kein Grund zur Ablehnung der finanziellen Regulierung durch die Versicherung, hie&#223; es weiter. Der vorliegende [...]]]></description>
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<h3>Einzig die naturheilkundliche Anerkennung z&auml;hlt</h3>
<p>Liegt bei einem Versicherten die naturheilkundliche Notwendigkeit einer Behandlung vor, so ist die private Krankenversicherung zur &Uuml;bernahme der Kosten verpflichtet, entschied das Landgericht M&uuml;nster am 17.11.2008 (AZ.&nbsp; 15 O 461/07). Eine fehlende wissenschaftliche Grundlage sei kein Grund zur Ablehnung der finanziellen Regulierung durch die Versicherung, hie&szlig; es weiter.</p>
<p><strong>Der vorliegende Fall &ndash; hartn&auml;ckige Neurodermitis</strong></p>
<p>Im vorliegenden Fall litt eine Patientin unter sehr starker Neurodermitis und hatte bereits einige schulmedizinische Behandlungen wie die Einnahme von verschiedenen Medikamenten und eine Spezial-Behandlung in einer Hautklinik hinter sich, die jedoch alle keiner Linderung mit sich brachten. Aus diesem Grund wand sie sich an eine Heilpraktikerin, die ihr durch eine Orthomolekular-Therapie helfen konnte. Da in den Versicherungsbedingungen der PKV stand, dass diese die Kosten f&uuml;r Behandlungen beim Heilpraktiker zu 60% &uuml;bernimmt, sandte die Patientin dieser die Rechnungen zu. Der Krankenversicherer sprach der Behandlungsmethode jedoch die medizinische Notwendigkeit und einen entsprechenden wissenschaftlichen Wirkungsnachweis ab und verweigerte die Zahlung. Als Antwort darauf reichte die Patientin dann Klage beim Landgericht M&uuml;nster ein, welches ihr Recht gab.</p>
<p><strong>Das LG M&uuml;nster gab der Klage statt &ndash; naturheilkundliche Anerkennung ausreichend</strong></p>
<p>Das Landgericht folgte der Argumentation des Versicherers nicht und begr&uuml;ndete dies damit, dass bei naturheilkundlichen Verfahren grunds&auml;tzlich die wissenschaftliche Begr&uuml;ndung fehle. Der entscheidende Faktor hierbei sei jedoch die naturheilkundliche Anerkennung der Behandlungsmethode, die nicht bestritten werden k&ouml;nne, hie&szlig; es weiter. Eine medizinische Notwendigkeit habe zudem ebenfalls zweifellos vorgelegen, jedoch sei die Schulmedizin nicht in der Lage gewesen, hier eine Heilung herbei zuf&uuml;hren. Die Kosten f&uuml;r die wirksame Heilpraktiker-Methode seien zudem im vorher zugesicherten Umfang von 60% zu erstatten.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>

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		<title>Sozialhilfeempf&#228;nger bekommen vollen PKV-Beitrag erstattet</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:34:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[Landessozialgericht Baden-W&#252;rttemberg veruteilt Grundsicherungstr&#228;ger zur Zahlung Wer vor einer Sozialhilfebed&#252;rftigkeit bereits privat krankenversichert war und dies auch w&#228;hrend des Bezugs der Sozialhilfe ist, muss den vollen Satz vom jeweiligen Sozialhilfetr&#228;ger erstattet bekommen. Zu dieser Entscheidung kam das Landessozialgericht Baden-W&#252;rttemberg in zwei Eilverfahren (Az.: L 2 SO 2529/09 Er-B und Az.: L 7 SO 2453/09 ER-B), [...]]]></description>
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<h3>Landessozialgericht Baden-W&uuml;rttemberg veruteilt Grundsicherungstr&auml;ger zur Zahlung</h3>
<p>Wer vor einer Sozialhilfebed&uuml;rftigkeit bereits privat krankenversichert war und dies auch w&auml;hrend des Bezugs der Sozialhilfe ist, muss den vollen Satz vom jeweiligen Sozialhilfetr&auml;ger erstattet bekommen. Zu dieser Entscheidung kam das Landessozialgericht Baden-W&uuml;rttemberg in zwei Eilverfahren (Az.: L 2 SO 2529/09 Er-B und Az.: L 7 SO 2453/09 ER-B), wie &bdquo;banktip.de&ldquo; berichtete. Damit m&uuml;ssen die Sozialhilfeempf&auml;nger den Differenzbetrag zwischen der zu zahlenden Pr&auml;mie und dem maximalen Satz, den der Tr&auml;ger bisher gezahlt hatte, nicht mehr aus eigener Tasche tragen. Dies hat bis jetzt n&auml;mlich maximal den Betrag &uuml;bernommen, den ein Bezieher von ALG II auch bekommen h&auml;tte.</p>
<p><strong>Das Urteil &ndash; Praxis nicht durch Gesetze best&auml;tigt</strong></p>
<p>Der 2. Und 7. Senat des Landessozialgerichts verurteilte den Tr&auml;ger der Grundsicherung jetzt im Eilverfahren dazu, die Beitr&auml;ge zur Kranken- und Pflegeversicherung in vollem Umfang zu erstatten. Dass hier eine Gesetzesl&uuml;cke herrsche, k&ouml;nne nicht den betroffenen Sozialhilfeempf&auml;ngern angelastet werden, die eh schon mit dem Existenzminimum auskommen m&uuml;ssten, hie&szlig; es in der Urteilsbegr&uuml;ndung. Damit k&ouml;nnen in den entschiedenen Einzelf&auml;llen die Versicherten aufatmen und bekommen zuk&uuml;nftig die Beitr&auml;ge entsprechend erstattet.&nbsp;&nbsp;</p>

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		<title>PKV muss station&#228;re Behandlung nicht zwingend &#252;bernehmen</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/pkv-muss-stationaere-behandlung-nicht-zwingend-uebernehmen-27809.html</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 10:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[stationäre Behandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Notwendigkeit einer Behandlung kann &#252;ber einen&#160;Sachverst&#228;ndigen erfolgen Ein &#228;rztliches Attest ist nicht in jedem Fall ausreichend, um die Notwendigkeit einer station&#228;ren gegen&#252;ber der privaten Krankenversicherung des Patienten zu begr&#252;nden. Die Versicherung hat dabei n&#228;mlich die M&#246;glichkeit, eine gerichtliche Kl&#228;rung anzustreben, wenn nach ihrer Ansicht eine ambulante Behandlung ausgereicht h&#228;tte. Dies hat das Oberlandesgericht in Koblenz [...]]]></description>
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<p><img height="150" align="left" width="200" style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" alt="" /></p>
<h3>Notwendigkeit einer Behandlung kann &uuml;ber einen&nbsp;Sachverst&auml;ndigen erfolgen</h3>
<p>Ein &auml;rztliches Attest ist nicht in jedem Fall ausreichend, um die Notwendigkeit einer station&auml;ren gegen&uuml;ber der privaten Krankenversicherung des Patienten zu begr&uuml;nden. Die Versicherung hat dabei n&auml;mlich die M&ouml;glichkeit, eine gerichtliche Kl&auml;rung anzustreben, wenn nach ihrer Ansicht eine ambulante Behandlung ausgereicht h&auml;tte. Dies hat das Oberlandesgericht in Koblenz am 30.04.2009 entschieden (Az.: 10 U 959/08).</p>
<p><strong>Der vorliegende Fall &ndash; eine ambulante Schmerztherapie h&auml;tte gen&uuml;gt<br />
</strong><br />
Im vorliegenden Fall klagte ein Mann gegen seine private Krankenversicherung, da diese sich weigerte, eine station&auml;re Behandlung zu bezahlen, die er wegen starker Schmerzen in Anspruch nahm. Die Notwendigkeit der Behandlung wurde durch ein Attest des Arztes best&auml;tigt, was aus Sicht des Kl&auml;gers ausreicht, um die Behandlungskosten von der Versicherung ersetzt zu bekommen. Diese wiederum hielt eine ambulante Schmerztherapie f&uuml;r ausreichend und weigerte sich, die station&auml;re Behandlung zu bezahlen, woraufhin der Versicherte vor Gericht klagte.</p>
<p><strong>Das Oberlandesgericht Koblenz wies die Klage ab</strong></p>
<p>Das Oberlandesgericht Koblenz wies die Klage mit der Begr&uuml;ndung ab, dass das Attest in dieser Situation nicht bindend sei. Der Versicherung stehe durchaus zu, in einem unklaren Fall die Notwendigkeit einer Behandlung durch einen Sachverst&auml;ndigen einzuholen, wie es geschehen sei. Da&nbsp; das Gutachten ebenfalls ergeben habe, dass eine station&auml;re Behandlung nicht notwendig gewesen sei, m&uuml;sse die Klage somit abgewiesen werden.</p>

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		</item>
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		<title>AG M&#252;nchen sieht keine Verpflichtung der PKV zur Zahlung einer LASIK-OP</title>
		<link>http://www.finanz-experte.info/versicherung/ag-muenchen-sieht-keine-verpflichtung-der-pkv-zur-zahlung-einer-lasik-op-138092.html</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 09:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[LASIK]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut AG M&#220;nchen muss eine PKV nicht zwingend f&#252;r eine Augenlaser-OP zahlen Es ist und bleibt ein ewiger Streitpunkt zwischen Patienten und den privaten Krankenversicherern: Muss eine LASIK-OP von der Krankenversicherung nun getragen werden oder nicht? Auch die Rechtsprechung konnte bis jetzt kein einheitliches Bild zeichnen, denn es gab sowohl Urteile f&#252;r die Patienten, als [...]]]></description>
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<p><img height="150" width="200" align="left" style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/versicherung-lupe.jpg" alt="" /></p>
<h3>Laut AG M&Uuml;nchen muss eine PKV nicht zwingend f&uuml;r eine Augenlaser-OP zahlen</h3>
<p>Es ist und bleibt ein ewiger Streitpunkt zwischen Patienten und den privaten Krankenversicherern: Muss eine LASIK-OP von der Krankenversicherung nun getragen werden oder nicht? Auch die Rechtsprechung konnte bis jetzt kein einheitliches Bild zeichnen, denn es gab sowohl Urteile f&uuml;r die Patienten, als auch f&uuml;r die verschiedenen Versicherungsgesellschaften. Als Versicherter bleibt einem oft nur, bereits vor einer LASIK-OP mit der eigenen Krankenversicherung abzukl&auml;ren, ob diese die Kosten daf&uuml;r &uuml;bernimmt.</p>
<p><strong>Aktuelles Urteil des AG M&uuml;nchen verneint Zahlungspflicht der PKV <br />
</strong><br />
Das AG M&uuml;nchen hat in einem aktuellen Urteil (AZ 112 C 25016/08) die PKV von der Verpflichtung freigesprochen, die Kosten f&uuml;r die LASIK-Behandlung zu &uuml;bernehmen. In dem vorliegenden Fall hatte ein Mann seine Versicherung verklagt, weil diese sich weigerte, die Kosten f&uuml;r die bei ihm durchgef&uuml;hrte LASIK-OP zu &uuml;bernehmen. Nach eigener Aussage habe er nicht nur seine Weitsichtigkeit, sondern auch eine Hornhautverkr&uuml;mmung korrigieren lassen, wobei die LASIK ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren zur Fehlerkorrektur im Augenbereich sei. In Bezug auf die Risiken &auml;u&szlig;erte der Kl&auml;ger, dass auch das Tragen einer Brille Risiken mit sich br&auml;chte.</p>
<p><strong>LASIK-OP bringt laut Richterin hohe Risiken mit sich<br />
</strong><br />
Die Richterin wies die Klage mit der Begr&uuml;ndung ab, dass die dabei entstehenden Risiken einfach zu hoch sind. Zwar m&uuml;ssten private Krankenversicherungen ihren Versicherten die Wahl bei verschiedenen gleichwertigen Behandlungsmethoden lassen und die Kostenbetrachtung komme nicht in Frage, jedoch gebe es bei Inkaufnahme der Risiken eine Grenze. Zudem w&uuml;rde eine Heilung im eigentlichen Sinne bei der Augenlaser-Behandlung nicht eintreten, sondern es w&uuml;rde nur die Beschaffenheit der Hornhaut ver&auml;ndert. Eine Brille leiste das gleiche, wobei die Risiken wesentlich &uuml;berschaubarer seien, hie&szlig; es weiter.</p>
<p><strong>Medizinische Notwendigkeit liegt in diesem Fall nicht vor</strong></p>
<p>Die Richterin verglich eine Augenlaserbehandlung in der Urteilsbegr&uuml;ndung sogar mit einer Sch&ouml;nheits-Operation, da zwar die M&ouml;glichkeit besteht, dass durch die Ver&auml;nderung der Hornhautoberfl&auml;che das Tragen der Brille &uuml;berfl&uuml;ssig w&uuml;rde, jedoch eigentlich keine Heilung eintrete. Dar&uuml;ber hinaus sei selbst der Versicherte nicht zu dem Schluss gekommen, dass die Brille die Weitsichtigkeit nicht h&auml;tte ausgleichen k&ouml;nnen. Damit liege eine medizinische Notwendigkeit nicht vor und die PKV m&uuml;sse diese damit auch nicht bezahlen.</p>
<p>&nbsp;</p>

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