Artikel abgelegt in ‘ Genossenschaftsbanken ’

EGenossenschaftsbanken haben in der Regel die Rechtsform einer Genossenschaft. Seid Mitte des 19. Jahrhunderts gibt es die Genossenschaftsbanken. In Deutschland gibt es zum Beispiel die folgenden Banken mit dieser Rechtsform:

  • Bausparkasse Schwäbisch Hall
  • Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG
  • Union Investment Gruppe
  • VR LEASING AG
  • R+V Versicherung
  • Teambank AG
  • Deutsche Apotheker- und Ärztebank
  • Volksbanken und Raiffeisenbanken
  • Sparda Banken

Die Genossenschaftsbanken bilden in Deutschland die dritte Kategorie an Banken. Einer der ersten Gründer von Genossenschaftsbanken ist Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Die Raiffeisenbanken haben bis heute den Namen vom Gründer beibehalten. Der Vorteil von Genossenschaftsbanken ist, dass diese über ein flächendeckendes Filialnetz verfügen. Die Bankkunden von Genossenschaftsbanken können durch dieses Filialnetz ihre Bank meistens vor Ort aufsuchen, für zum Beispiel ein Beratungsgespräch. Genossenschaftsbanken bieten wie auch alle andere Banken Kredite, Girokonten usw. an. Nicht nur in Deutschland gibt es Genossenschaftsbanken, sondern auch in europäischen Nachbarsländern. Zu den bekanntesten Genossenschaftsbanken in Deutschland zählen die Volks- und Raiffeisenbanken sowie die Deutsche Apotheker- und Ärztebank.

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Laut BVR haben die Genossenschaftsbanken keine Schuld an der Kreditklemme

Aug 6th, 2009 | By | Category: Kredite

Genossenschaftsbanken vergeben weiterhin viele Kredite Im Zuge der Wirtschafts- und Finanzkrise wird immer wieder der Begriff Kreditklemme verwendet, bei dem es vor allem darum geht, dass die Banken angeblich sehr knauserig mit der Vergabe von Krediten an Unternehmen und Privatpersonen sind. Laut dem Bundesverband der Volks- und Raiffeisenbanken (BVR), trifft die Genossenschaftsbanken daran jedoch keine [...]