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	<title>Finanz Experte mit Expertentipps und Nachrichten rund um das Thema Finanzen &#187; Gebühren</title>
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		<title>Die Wahl der Riester-Rente gestaltet sich oft schwierig</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 10:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Riester-Rente]]></category>

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<h3>Geb&uuml;hrenstruktur ist bei vielen Produkten un&uuml;bersichtlich</h3>
<p>Als die Riester-Rente eingef&uuml;hrt wurde, hagelte es von Expertenseite zun&auml;chst viel Kritik und auch die Nachfrage blieb weit hinter den Erwartungen zur&uuml;ck. Erst nachdem der Staat bestimmte F&ouml;rderungsbedingungen gelockert und die Riester- Rente insgesamt verbessert hat, stieg das Ansehen und auch das Interesse der Versicherten. Nun hat ein Gutachten im Auftrag des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen ergeben, dass ein gro&szlig;er Anteil vieler Riester-Vertr&auml;ge M&auml;ngel aufweist. So w&uuml;rden 40% der getesteten Angebote f&uuml;r 45j&auml;hrige Kunden wichtige Angaben zu Vertriebs- und Abschlusskosten verschweigen. Bei den Angeboten f&uuml;r 30j&auml;hrige Kunden sei dies zwar etwas besser, aber mit 30% immer noch bei weitem zu hoch, wie das &bdquo;Handelsblatt&ldquo; berichtete.</p>
<p><strong>Geb&uuml;hren und Kosten stutzen die Rendite oftmals enorm</strong></p>
<p>Auf diesem Weg wird laut Gerd Billen, Vorsitzender des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, die Wahl des Riester-Vertrags zum Lotterie-Spiel. Sogar versierte Fachleute k&ouml;nnten oftmals nicht genau sagen, wie die Geb&uuml;hrenstruktur eines Riester-Vertrags aussieht. Dies mache die Vergleichbarkeit verschiedener Riester-Produkte nahezu unm&ouml;glich, da die Komplexit&auml;t ein fast un&uuml;berblickbares Ma&szlig; erreicht habe, hie&szlig; es weiter. </p>
<p><strong>Verbrauchersch&uuml;tzer fordern eine Standardisierung der Informationen</strong></p>
<p>Um eine bessere Vergleichbarkeit zu gew&auml;hrleisten, forderte der Bundesverband der Verbraucherzentralen eine Standardisierung der Produkt- und Kosteninformationen bei Riester-Vertr&auml;gen. Ob dieser Forderung jedoch in naher Zukunft nachgekommen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Es bleibt zu hoffen, dass notfalls der Gesetzgeber sich um eine bessere &Uuml;bersichtlichkeit bei der <a href="http://www.riesterrente-info.de">Riester-Rente</a> k&uuml;mmert.&nbsp;</p>

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		<title>Girokonten in Deutschland oftmals zu teuer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

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<p><img height="133" width="200" align="left" style="margin-right: 10px;" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/geldautomat.jpg" alt="" /></p>
<h3>Hohe Geb&uuml;hren belasten die Kunden</h3>
<p>Auch wenn viele Online-Kunden das Thema Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hren mittlerweile zu den Akten gelegt haben, gibt es immer noch viele <a target="_blank" href="http://www.zinsen.com/girokonto">Girokonten</a>, f&uuml;r die zum Teil erhebliche Geb&uuml;hren aufgebracht werden m&uuml;ssen. Eine Studie der EU-Kommission hat ergeben, dass in Deutschland durchschnittlich bis zu 89 Euro im Jahr f&uuml;r das eigene Girokonto zu zahlen sind, was f&uuml;r Deutschland innerhalb der EU den neunten Platz bedeute. Spitzenreiter ist Italien, wo f&uuml;r ein normales Girokonto bis zu 253 Euro j&auml;hrlich f&auml;llig, jedoch gibt es auch wesentlich g&uuml;nstigere Standorte wie zum Beispiel Bulgarien (27 Euro) oder die Niederlande (46 Euro).</p>
<p><strong>H&auml;ufig keine transparenten Geb&uuml;hrensysteme</strong></p>
<p>Die Studie der EU-Kommission kritisiert dar&uuml;ber hinaus die Transparenz der Geb&uuml;hrensysteme, durch die man h&auml;ufig gar nicht &uuml;berblicken k&ouml;nne und die auf diesem Wege den Wettbewerb verhinderten. So h&auml;tten lediglich 9% aller Bankkunden innerhalb der EU im letzten Jahr einen Bankwechsel vollzogen und in Deutschland sogar nur 7%, hie&szlig; es weiter. Die mangelnde Vergleichbarkeit f&uuml;hre im Endeffekt n&auml;mlich dazu, dass Bankkunden sich gegen einen Wechsel zu einem vielleicht sogar g&uuml;nstigeren Institut entschieden. </p>
<p><strong>Tipp: Mit einem kostenlosen Girokonto aus dem Internet Geb&uuml;hren einsparen</strong></p>
<p>Wer die intransparenten und zum Teil teuren Geb&uuml;hrensysteme der Filialbanken umgehen m&ouml;chte, kann im Internet ein kostenloses Girokonto er&ouml;ffnen, welches von der Kontof&uuml;hrungsgeb&uuml;hr befreit ist. Einziger Stolperstein sind dabei eventuelle Bedingungen wie Mindestgeldeing&auml;nge, die es zu erf&uuml;llen gilt. Ist dies nicht der Fall wird eine Geb&uuml;hrenpauschale f&auml;llig, die jedoch trotzdem sehr transparent gehalten ist. Unter dem Strich erhalten Sie bei einer Direktbank also eine wesentlich g&uuml;nstigere M&ouml;glichkeit, ihr Girokonto zu f&uuml;hren, m&uuml;ssen im Gegenzug jedoch gr&ouml;&szlig;tenteils auch auf die pers&ouml;nliche Beratung verzichten.&nbsp; &nbsp;</p>

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		<title>Konkurrenzkampf &#252;ber den Geldautomaten sorgt f&#252;r hohe Geb&#252;hren</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 11:18:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Geldautomaten]]></category>

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<p><img height="133" width="200" align="left" alt="" src="http://www.finanz-experte.info/wp-content/uploads/image/geldautomat.jpg" style="margin-right: 10px;" /></p>
<h3>Geb&uuml;hren an Geldautomaten steigen immer weiter</h3>
<p>Der Gang zum Geldautomaten hat sich in den letzten Jahrzehnten zum absoluten Standard entwickelt, wenn es darum geht, Bargeld vom eigenen Girokonto abzuheben. Dabei galt die Faustregel, dass die Abhebung an Automaten des eigenen Bankinstituts kostenlos war und bei fremden Geldinstituten eine kleine Geb&uuml;hr berechnet wurde. Mittlerweile nutzen die einzelnen Banken die Geldautomaten mehr und mehr als Mittel im Konkurrenzkampf und tragen diesen mit sehr hohen Geb&uuml;hren auf dem R&uuml;cken der Kunden aus.</p>
<p>Nach einem Artikel von &bdquo;handelsblatt.com&ldquo; soll die Sparkasse Laubach-Hungen beispielsweise 20 Euro pro Abhebung berechnen, wenn ein Kunde der ING-DiBa Bargeld an einem der Sparkassenautomaten abheben m&ouml;chte. Die Bank lie&szlig; daraufhin durch ihren Sprecher verlauten, dass solch hohe Geb&uuml;hren nur bei Banken ohne eigenes Automatennetz erhoben w&uuml;rden. Die Sparkassen, Landesbanken und Genossenschaftsbanken seien in Ihrer Geb&uuml;hrengestaltung relativ frei, hie&szlig; es weiter.</p>
<p>Verbrauchersch&uuml;tzer rennen Sturm gegen diese Art des Machtkampfes, der auf dem R&uuml;cken der Kunden ausgetragen wird. Nach Ansicht von Bernd Krieger, Leiter des europ&auml;ischen Verbraucherzentrums, ist die Lage mittlerweile derart brisant, dass sich das Kartellamt einschalten sollte, um weitere Preistreiberei zu verhindern.</p>
<p>Aufgrund der extrem hohen Geb&uuml;hren haben viele Direktbanken in den letzten Jahren ihren Kunden die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, fast bei jedem Bankinstitut kostenlos mit der eigenen Kreditkarte Geld abzuheben. Die dabei anfallende Pauschale von 1,74 Euro liegt n&auml;mlich merklich unterhalb den Geb&uuml;hren f&uuml;r Abhebungen mit EC-Karten. Dies hatte jedoch zu einem Streit zwischen den Sparkassen, die die Automaten aufstellen und den Direktbanken gef&uuml;hrt, der sogar soweit eskalierte, dass einige Sparkassen ihre Automaten f&uuml;r Direktbankkunden komplett sperrten. &nbsp;</p>
<p>Mittlerweile befasst sich das Bundeskartellamt mit der Geb&uuml;hrenpraxis an Geldautomaten, nachdem die ING-Diba, die Citibank und die Volkswagenbank ein entsprechendes Verfahren gegen die Sparkasse Ingolstadt angestrengt haben, da diese ebenfalls eine Automatensperre f&uuml;r die Kunden der oben genannten Direktbanken installierte.</p>
<p>Wie das Verfahren ausgehen wird, ist bis jetzt noch nicht klar, da das Bundeskartellamt sich seit Mai mit der Analyse des Problems besteht. Dabei werde nicht nur die Aussperrung der Direktbanken gepr&uuml;ft, sondern das gesamte Prozedere, der Geb&uuml;hrenerhebung, wie eine Sprecherin des Bundeskartellamtes best&auml;tigte. Es bleibt zu hoffen, dass eine allgemein verbraucherfreundliche L&ouml;sung gefunden wird.</p>

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