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Bis jetzt hat nur die ING DIBa auf die Forderung von Verbraucherschutzministerin Ilse Eigner (CSU) reagiert. Die ING DIBa ist Deutschlands größte Direktbank und sie bietet ihren Kunden sehr viele verschiedene Produkte rund um die Geldanlage an. Die ING DIBa hat bis jetzt für 22 Standardprodukte einen Beipackzettel erstellt, für die restlichen rund 5000 Anlagemöglichkeiten wird ebenfalls nach und nach ein solcher Beipackzettel erstellt. Die ING DIBa reagiert als erste Bank nicht nur auf die Forderung von Frau Eigner, sondern auch auf die Ursachen der Weltwirtschaftskrise.

Die Beipackzettel geben den Anlegern hilfreiche Informationen zu den jeweiligen Produkten. Die Verbraucher werden über die Kosten, die Risiken sowie über die möglichen Renditen informiert. Nach wie vor werden viele Verbraucher nur unzulänglich über die Risiken bestimmter Geldanlagen informiert und dies soll sich durch die Einführung der Beipackzettel minimieren. Durch Fehlinvestitionen oder auch durch fehlende Informationen kommt es immer wieder zu hohen finanziellen Verlusten, die sich nicht nur auf Privatleute auswirken. Firmen tätigen ebenfalls Investitionen in Form von Geldanlagen und werden hier falsche Entscheidungen getroffen, so wirkt sich dies auch unter Umständen auf die Mitarbeiteranzahl aus.

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Die ING-DiBa zeigt sich äußerst verbraucherfreundlich – Beipackzettel für Geldanlage

Sep 17th, 2009 | By | Category: Geldanlagen

ING-DiBa nimmt Pionierrolle im Verbraucherschutz ein Der Vorschlag wurde vom Verbraucherschutzministerium erarbeitet und von Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner bereits im Juni vorgestellt. Es handelt sich um eine Art Beipackzettel für Finanzanlagen, um die Anleger drauf aufmerksam zu machen, welche Risiken mit diesem Produkt verbunden sind und wie es funktioniert. Damit verbunden war an die Finanzwirtschaft, freiwillig [...]