Edelmetallhandel als krisensichere Anlageform

Sep 1st, 2010 | By | Category: Geldanlagen

Edelmetalle gehören seit jeher zu den beliebtesten Anlageformern – besonders wenn es um die Wertstabilität geht sind die Edelmetalle wie Gold und Silber stets gefordert. Besonders interessant daran ist es, dass immer genau dann wenn die Währungen (wenn auch typische) Fluktuationen aufweise und sich signifikant auf die Wirtschaftlichkeit einer Ökonomie auswirken – wird die Anlage in Gold, Silber und Platin aber auch andere Edelmetalle gern gefordert. Aber eben genau von diesen Verhaltensschemen lebt der Markt. Das beliebteste unter den Edelmetallen und dem Handel ist aber nach wie vor das Gold – es gilt seit rund 5.000 Jahren als eine Edelform und wird als solches behandelt; in Form von Münzen wird das Gold seit rund 2.500 Jahren geprägt. Neben dem Gold greifen viele zum Silber und sichern Ihr Geld durch das Silber kaufen ab.

Interessanterweise liegt das auch in erster Linie an einem rein psychologischen Aspekt: Gold ist sehr selten, es glänzt und rostet nicht – demzufolge ist es nicht vergänglich und scheint absolut keinerlei Alterungsprozess zu unterliegen. Im regulären Edelmetallhandel sind dabei der klassische Goldbarren in 1000 Gramm oder 500 und 250 Gramm oder Unzen vertreten. Ferner werden weltweit das Krügerrand aus Südafrika, das Maple Leaf aus Kanada und auch Eagle aus den USA oder Känguruh aus Australien gehandelt – je nach Bank und Schalter finden sich aber auch Gold Rubel aus Russland oder Gold Dukaten und Gold Pesos. Der Handel mit den Edelmetallen wird auch oftmals mit dem Sortenhandel gemeinsam verwandt – Sorten beschreiben dabei den klassischen Währungshandel, also den tagesaktuellen An- und Verkauf der Banknoten.

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