Exportfinanzierung als wichtiges Instrument für die deutsche Wirtschaft
Jun 17th, 2010 | By admin | Category: FinanztippsHinsichtlich der Exportfinanzierung finden sich Synonyme im Begriff der Außenhandelsfinanzierung – diese bietet sich beispielsweise an, wenn man das Exportgeschäft eines Kunden finanzieren möchte. Was heißt das dann genau? Im Wesentlichen stehen dabei mehrere Lösungen zur Verfügung – dazu gehören die klassischen Lieferantenkredite, staatliche Ausfuhr- und Kreditsicherung, die als indirekte Exportförderung des Bundes fungieren. Aber auch die Forfaitierung (also der Ankauf von Forderungen) oder Globalkredite zählen zu den
Möglichkeiten der Exportfinanzierung. Für die Bundesrepublik Deutschland und die Wirtschaftskraft nimmt die Bedeutung der Exportquote und Leistung einen sehr hohen Stellenwert ein – dementsprechend ist die Exportfinanzierung ein höchst relevanter Aspekt in der deutschen Finanzierungslandschaft.
In diese Begrifflichkeit fällt auch der Ausdruck des sogenannten Rembourskredit – dies ist ein Bankkredit zur Sicherstellung eines überseeischen Handelsgeschäfts anhand einer Akzenterklärung seitens des Kreditinstituts. Oberbegrifflich kann aber die Außenhandelsfinanzierung als ein Instrument der internationalen Zahlungs- und Sicherungsvarianten gelten. Daher stellt es also eine Refinanzierungsmethode dar – diese Definition ließe sich dann im Folgenden noch in kurz- beziehungsweise mittelfristige und langfristige Zahlungsbedingungen unterscheiden; zu diesen gehören dann mitunter die oben genannten Kreditmodelle. Diese Gesamtthematik steht im Übrigen in der Artverwandtheit zu Themen wie das Internationale Management, aber auch Projektmanagement und Plankostenrechnung in Unternehmen.
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